Home

Therapie

zum Wohlfühlen

Pferdeosteopathie

Ablauf

Aktuelles

Yoga & Pilates

Vorträge & BGF

Termine

NM - Vita

Impressum

Das höchste Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde

Damit das auch so bleibt, sollten wir auch unserem vierbeinigen Freund mal eine Gesundheitsanalyse und einen therapeutischen Check gönnen. Gerne stehe ich Ihnen auch mit meinem therapeutischen Rat beim Neukauf eines Pferdes zur Verfügung, bzw. helfe ihnen beim Aussuchen eines wirklich stimmigen Freizeit- oder Sportpartners - Pferd :)

                                                             

Wann ist es an der Zeit einen Pferdeosteotherapeuten/Pferdeosteopathen zu Hilfe zu holen?

 Sollte Ihr Pferd eine schlechte Kopf-/ Hals- oder Schweifhaltung haben, unrittig sein, nicht mehr taktrein und rhythmisch gehen, oder lahmen. Ihre Hilfengebung schlecht oder gar nicht annehmen, auf Zaumzeug, Sattel oder Geschirr empfindlich reagieren. Bei Schmerzanzeichen (Ohren anlegen, schnappen, Zähneknirschen, Rücken wegdrücken, Beine wegziehen etc.), einem Leistungstief, oder nach einem Unfall (z.B. festlegen in der Box, Koppelspielereien mit Folgen, oder sogar Sturz). Bei jeglichen Schmerzanzeichen, z.B. auch beim putzen. Bei muskulären Dysbalancen z.B. auch Stuten nach dem Abfohlen. Auch durch die veränderten Lebensumstände und den meist sportlichen Einsatz gibt es hier einige Störfelder, die unser Pferd krank machen können. Gönnen sie ihm einen Check um diese aufzudecken!

 

Was unterscheidet die Osteopathie Herangehensweise/Ausbildung von anderen Therapieangeboten?

Angebote gibt es viele - Chiropraktik, Physiotherapie... In meiner Arbeit liegt der Akzent klar auf der ganzheitlichen Befundung und integrierten Behandlung und komplexen Betrachtung der Zusammenhänge - des gesamten Pferdes. Es ist ein in sich geschlossener einmaliger Termin dessen Ergebnisse auch dokumentiert werden. Über Rückmeldungen freue ich mich sehr.

Für mich und meine Arbeit ist eine umfassende, strukturierte Untersuchung und Behandlung, an Erklärungen was ich mache, für den Besitzer, gekoppelt. Die "Hausaufgaben", die sich aus der jeweiligen Untersuchung ergeben sind ein Garant dafür, dass langfristig eine Prophylaxe besteht, oder eben je nach Befund auch Ursachen behoben werden. Dies gehört alles zu meiner Behandlungsweise. Die Behandlung ist ein komplexer Impuls der die Selbstheilung mit einbezieht und wird durch die Eigenübungen dann auch zurück in die Eigenregie gegeben. Gerne arbeite ich auch im Austausch mit ihrem Tierarzt, Hufschmied, Zahnarzt/Dentist.

Wichtig sind mir zufriedene Pferde und Besitzer – Dauerschleifen die Abhängigkeit erzeugen sind für mich keine Qualität.

 

DER RÜCKEN-CHECK für Ross und Reiter - Kutschfahrer - Aber warum ist gerade das oft der Durchbruch?

DER WEG ZUM EQUILIBRE - ZUR EQUIBALANCE

Biomechanisch ist es so, dass egal ob Mensch oder Pferd einen blockierten Muskel / Wirbel oder gar eine anatomische Schiefstellung haben, es sich immer in beide Richtungen auswirkt. So wie der Mensch ein verkürztes Bein haben kann, was wiederum zu einer Schiefhaltung seiner Wirbelsäule führt, oder z.B. eine durch den Arbeitsplatz oder einen Unfall bedingte Schonhaltung die nicht immer von selbst ganz zurück in die Balance geht - ist das ja auch beim Pferd! Eine Beinlängendifferenz führt bei ausbleibender Korrektur meist zu einer einseitigen Mehrbelastung vom Becken, also schiefer Druck der vom Becken des Reiters auf den Rücken des Pferdes drückt und somit häufige Probleme mit der Hilfengebung vom Becken und den Beinen. Beim Kutschfahrer sind es insb. Schiefstellungen seiner Hals- oder Brustwirbelsäule, die zu einer Armlängendifferenz führen und dann über die Fahrleinen / Zügel z.B. einen ständigen Fehlzug am Pferdemaul hervorrufen. Andersherum ist ein Pferd im Rücken blockiert schwingt dieser nicht mehr frei, Kopf und Schweif pendeln nicht mehr im natürlichen Rhythmus mit, der Schwung wird unkontrolliert, der Takt unrein und der Reiter oder Fahrer hat allerhand zu tun, wenn er dies von oben abfangen soll, oder von hinten kompensieren soll. Da das Pferd ja auf allen vieren geht und steht sind bei dortigen Blockaden oder Fehlstellungen, z.B. auch von alten Trittverletzungen, immer auch die darüber liegenden Muskeln zur Kompensation gefordert, also meistens auch der Rücken.

Im besten Fall treffen sich also zwei die sich gegenseitig ausgleichen. Leider ist es häufiger dass das nicht der Fall ist und dann stattdessen Probleme mit Biegung und Stellung oder ganz generell der Hilfengebung auftauchen. Oder das Pferd auch zunehmend taktunrein und sogar bis zur völligen Schwunglosigkeit geht. Im Turniersport also dringend korrekturbedürftig, um wieder volle Leistung bringen zu können. Im Freizeitsport aber genauso, da es einfacher ist ein gesundes / in sich lockeres Pferd zu reiten, als ein blockiertes.

Zusätzlich empfiehlt es sich selbst ergänzend mit in den Check einzubeziehen, um gesund und locker auf das Pferd einwirken zu können! Biomechanisch gesehen sollten sich also am Besten gleich Pferd und Reiter/Fahrer diesem RÜCKEN-CHECK unterziehen. Es gibt anschließend ein paar einfache individuelle Übungen die man selbstständig weitermachen kann um die Muskulatur und Gelenke langfristig wieder in Ihrer optimalen Stellung harmonisch zu balancieren.

Gerne biete ich ihnen auch eine individuelle SITZSCHULUNG an. Bei so einem Termin verbindet sich das Reiten/ Fahren - mit einer entsprechenden Analyse und Übungen die ihren Sitz für eine unabhängige Hilfengebung optimieren.

Ein losgelassener Sitz ist balanciert und mitschwingend. Er ist der Garant für die feine und unabhängige Hilfengebung durch Gewicht, Schenkel und Zügel. Jede Reitweise erstrebt eine von Außen kaum sichtbare, aber für das Pferd deutlich genug wahrnehmbare Hilfengebung. Hilfen sollten fein gegeben und je nach Bedarf verringert oder verstärkt werden. Von stärkern Hilfen soll man immer wieder zurück zu leichten und feinen finden, damit es zu keiner Abstumpfung kommt. Die Stärke von Hilfen ist Abhängig von der Empfindlichkeit, Rittigkeit und ihrem Zweck.

Vorbeugen ist besser als heilen!

Ich arbeite überwiegend in Vorarlberg, Tirol, dem Allgäu / Westallgäu und Oberschwaben. Fahre aber auch in ganz Bayern, Baden Württemberg, der Schweiz und generell auf Anfrage, durch ganz Europa zu Ihnen.

Meine Abschlussprüfung zur Pferde Osteopathin habe ich im Juni 2004, nach 2jähriger Ausbildung am Deutschen Institut für Pferdeosteopathie (DIPO) in Dülmen, bestanden.

Meine Arbeit wird durch die Einblicke aus meiner physiotherapeutischen Praxis für Menschen sehr individuell und komplex. Gerne unterstütze und berate ich Sie auch mit meinem Wissen zum harmonisieren Ihres Zusammenspiels mit Ihrem Pferd. Der Einfluss der TCM und Kinesiologie findet sich u.a. via Akupressur und Moxibustion und auch via Soft-LaserTherapie, Surrogattests zur energetischen Balancierung und muskulären Harmonisierung sind auch hier erfolgreich im Einsatz.

Meine DIPO - Lehrer waren u.a. Prof. Dr. med. vet. Horst Wissdorf, Dr. med. vet. Dagmar Rühmens, Dr. med. vet. Helmut Ende, Dr. med. vet. Peter Stelzer, Beatrix Schulte-Wien, Stefan Stammer, Bärbel Kock u.v.m.

Im November 2006 absolvierte ich in der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster den Lehrgang zur FN geprüften Pferdephysiotherapeutin, u.a. bei Rittmeister Martin Plewa.  

2009 habe ich bei Frau Dr.med.vet. F. Ormenloh die Seminare zur Pferdeakupressur besucht und bei Wilfried Gehrmann den Doppellongenkurs.

2010 ein Horsemanship Kurs nach Parelli auf dem Pferdhof Aufwind (therapeutisches und integratives Reiten im Westallgäu).

2016 habe ich bei Alexandra Jäger, einer Zahntechnikerin und Pferdedentistin einen Vortrag mit life Demonstration der äußeren Untersuchungsmethoden von Zahnproblemen, im Pferdehof Aufwind besucht. Die von Louis Pequin in Canada etablierte Behandlung auch von Pferden mit Wassergekühlten Instrumenten beherrschen inzw. einige wenige speziell weitergebildete Tierärzte und Dentisten in deutschsprachigen Raum. Ich kann jedem nur empfehlen, sein Pferd nur mit genau dieser Technik die Zähne behandeln zu lassen. Warum, erfahren sie gerne auf pers. Nachfrage. 

 

Ich befinde mich ständig in Weiterbildung zum Wohl Ihres Pferdes.    

     

   ©